15 Ausreden, warum man sich nicht um seine Fitness kümmern kann. Aber leider genau auch die Ausreden, warum man den Status quo unbedingt erhalten muss.

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#3: My job takes my time and energy. #4: I’m too tired. #14: The weather sucks. #15: I AM NOT MOTIVATED.  There we go.  They are on the table.  My excuses not to exercise (again).  Leo Babauta @ Zen Habits wrote a recent post titled 15 Great Excuses Not to Form the Fitness Habit that has lingered with me.  He lists 15 excuses that have blocked him from exercise – along with his „excuse blasters.“  And of course, I’ve added my commentary…

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This really got me thinking …

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This meeting was no different than any other.  No different from the hundreds of meetings in the days, the months before.  Where I’m on to the next meeting while attending the one in front of me.  Meetings with a replicated loop.  Mind whirring…processing.  Me pushing. Me prodding. Agitating.  Me wanting and needingmore. Extraction. Creating discomfort.  Manufacturing urgency.  I’m not looking for you to love me.  That’s what your dog is for.  This morning, my level of consciousness had been ratcheted up by a few lines from Daniel Bor the night before.  And, I roll into the first meeting of the day.  I’m listening.  I’m watching.

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Change is a hot topic. What does it take to make sustainable change. Tom Molyneux is exploring this fascinating topic.

Successful Workplace

Supposedly, if you drop a frog in hot water, it will jump out. If you put a frog in cold water and gradually heat it, the frog will die, unaware that it could have escaped danger. Funny thing…this gets repeated as a metaphor for both avoiding danger and sneaking change into organizations. (Never mind that frogs don’t actually stay in the gradually hotter water according to a quick Google search)

Change is a hot topic

Few things are harder to sustain than change. It is the reason diets fail, the gym is empty by February and business users fall back to old habits. And gradual change is just so…so…gradual. Gradual change doesn’t excite people, including those who set budgets and priorities. Few have ever sold an idea as, „We’re going to make incremental changes over a long period of time that will make us more better at…

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„Ich habe keine Zeit“, hört man oft. Genauer hingeschaut übersetzt man es wohl eher mit „It’s not a priority“. Toller Artikel.

Live & Learn

timeChange your language. Instead of saying "I don’t have time" try saying "it’s not a priority," and see how that feels. Often, that’s a perfectly adequate explanation. I have time to iron my sheets, I just don’t want to. But other things are harder. Try it: "I’m not going to edit your résumé, sweetie, because it’s not a priority." "I don’t go to the doctor because my health is not a priority." If these phrases don’t sit well, that’s the point. Changing our language reminds us that time is a choice. If we don’t like how we’re spending an hour, we can choose differently.

~ Laura Vanderkam

 

 

 

 

 

 


Quote Source: WSJ: Are You As Busy As You Think? via swiss-miss.  Image Source: Marcdesa

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Manage Better Now

Today, I am honored to bring you another guest post from Greg Blencoe:

Society is powered by an economic engine that produces products and services that enhance the human experience.  The mind, labor, and components of the Earth comprise the intellectual, physical, and natural resources that serve as the ingredients for these creations.

 

A great paradox of business is that one person can do very little and one person can do so much.

 

One finger on one hand can only lift so much weight and can do very little.  But the ten fingers on two hands working together can lift vastly more weight and have far greater usefulness.

 

In a business context, one person can’t build and sell lots of cars.  One person can’t operate an airline.  And one person can’t run a typical fast-food restaurant.

 

Business is about teamwork.  Business is about teams.  And those…

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Schon Kinder kennen PDCA

Kinder und Erwachsene – Veränderung und Stillstand

Ich beobachte gerade meine Kinder. Sie machen einen Ausflug. Der Strandkorb ist das Auto. Eine eilends herbeigeholte Decke wird der Anschnallgurt. Beistelltische werden gezogen und geschoben und symbolisieren Motorhaube und Kofferraum zugleich. Sie haben Bücher, Rucksäcke und Trinkflaschen dabei. Das Strandkorb-Auto startet. Raten Sie mal, wer fährt.

An dieser Szene begeistert mich die Phantasie, die Begeisterung und der Enthusiasmus. Aus den Kinder-Augen leuchtet ein Feuer der Begeisterung. Es ist ansteckend. Es macht (die Kinder und mich) glücklich.

Jedes Spiel wird besser. Das Setup perfektioniert. Die Kinder planen ihr Spiel. Sie spielen, kontrollieren und verändern erneut. Planen den nächsten Schritt, wiederholen den Kreislauf. Deming nennt es PDCA – Plan, do, check, act. Und immer wieder. Bei meinen Kleinen PDCA im kleinen. Oder gibt es vielleicht ein angeborenes PDCA-Verhalten?

Erwachsene

Schauen Sie sich mal um. Was sehen sie? Begeisterte Menschen, die mit Freude ihrer Tätigkeit nachgehen? Oder Menschen mit leerem Gesichtsausdruck? Laut Umfragen ist nur jeder siebte mit seiner Arbeit zufrieden und würde für den Arbeitgeber durchs Feuer gehen.

Veränderungen zu initiieren und zu begleiten ist meine Leidenschaft. Ich bin glücklich darüber, dass es mein Beruf ist. Ich stoße oft auf Prozesse, die in Handbüchern beschrieben wurden, in der Praxis aber ganz anders ausgeführt werden. Diese Prozesse unterliegen keiner geplanten Veränderung. Von PDCA fehlt jede Spur. Meistens werden sie auch von Menschen ausgeführt, denen man die Begeisterung für ihre Arbeit nicht ansieht.

Gut laufende Veränderungsprozesse haben Menschen, die begeistert von ihrer Tätigkeit sind. Für sie gilt „gut genug ist nicht gut genug“. Sie wollen mehr. Und sie haben das gleiche Leuchten in den Augen, wie es meine Kinder haben.

Was sehen Sie in Ihren Augen? Leuchtet es da? Oder schauen Sie im Spiegel in die Augen eines alten Menschen?

Für Veränderungsprozesse gilt es, Menschen im Team zu haben, die dieses Leuchten in den Augen mitbringen. Für uns als Führungskräfte ist es wichtig, zu verstehen, warum das Leuchten bei anderen verloren gegangen ist. Wenn es irgendetwas gibt, um es wieder zu entfachen, müssen wir es tun? Oftmals tragen diese Menschen einen großen (Erfahrungs-) Schatz in sich und können Veränderungen auf neue Stufen heben. Ich habe mehr als einmal den Satz gehört „Endlich kommt mal jemand und wir dürfen verändern“.

Superkräfte

Die Begeisterung steckt an. Sie macht Freunde und Freude. Das Kind im Inneren gibt es auch. Es will mit Ihnen lachen, weinen, spielen, toben, glücklich sein. Wachsen dürfen, Superkräfte entwickeln. Und Veränderung, Change, Verbesserung. Stillstand ist ihm oder ihr fremd. Heinrich Schaible, dem ich diesen Artikel widme, danke ich für die Bestätigung, dass es dieses „inner child“ wirklich gibt und keine Erfindung von mir ist.

Und für alle noch einen zweiten Tipp, wie Sie Superkräfte erhalten können. Achtung, das Video ist 7:26 Minuten lang, aber jedes lohnt sich! Schalten Sie ggf. die englischen Subtitles ein. Ron spricht kein Schul-Hoch-Englisch.


Welche Tipps haben Sie, um das Kind in Ihnen, die Neugierde und den Wunsch zu wachsen, am Leben zu erhalten?

Während Sie über die Frage grübeln, spiele ich mit meinem inneren Kind. Wir stellen die gefürchteten Warum-Fragen und alles auf den Kopf. Bauen auf, zerstören, bauen besser wieder auf. Wir werden lachen und Superkräfte entwickeln und die Augen wie Leuchttürme leuchten lassen. Wir machen PDCA, um Prozesse zu verbessern. Aber bevor ich das tue, noch ein Satz, den Sie auf Ihren Spiegel kleben könnten: „Grown-ups tend to be Given-Ups. It’s your life and your choice!“.

Ich geh spielen!

Ihr

John Persch